Reisetagebuch-Eintrag

Am 26.07.2004, 11:28 Uhr schrieb Achim in Elbing:
Vor ein paar Tagen hat Heimchen sich beim Aufstehen aus der Hocke ein Knie verdreht, das gestern der Belastung nicht mehr standhalten wollte. So sind wir mittlerweile mehr mit dem Zug als auf den Raedern unterwegs und das Ende dieser fahr-away-Reise zeichnet sich ab. Aber wir haben noch viel erlebt in den letzten Tagen, einen buddhistischen Zeltplatz in den Masuren vor der "Wolfsschanze", diese selbst an der Seite eines selbstverliebten polnischen Fuehrers, der uns noch lange Gespraechsstoff lieferte und uns in schlechtem Deutsch das, was dort zu sehen ist, erklaerte: Bunkerruinen im Wald. Die Masuren sind im Allgemeinen wie Mecklenburg zu fahren, es gibt vielleicht etwas mehr Waelder und Birken. Heimi traf die geliebte Freundin in Lotzen fuer einen kurzen Moment, wir besuchten Nikolaiken - eine am Wochenende sehr lebendige Stadt (angeblich die schoenste in den Masuren) und gestern eben Elbing. Es geht nun weiter nach Marienburg und Danzig - wie genau, das ist noch unklar.

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